1000 Fragen an dich selbst – Teil 23

Dem Teil 23 der „1000 Fragen an dich selbst“-Serie sehe ich freudig entgegen, auch, wenn die Antworten kurz und knackig sind.

Habt ihr den letzten Teil verpasst? Klickt hier!

221. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Freundschaft ist aus deutschem Blick nicht auf Anhieb da. Ich glaube aber schon, dass man sich direkt sympathisch finden und sich darauf eine Freundschaft aufbauen kann.

222. Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Während der Arbeitszeit habe ich eine geregelte Pausenzeit. Wenn ich jedoch plane, online mein Business aufzubauen, werde ich mir wie bei der stationären Arbeit Pausenzeiten einplanen müssen.

223. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Ja, schon. Aber was soll man machen – wo das Verliebtsein hinfällt.

224. Steckst du Menschen in Schubladen?

Das Schubladendenken verläuft automatisch. In jeder Lebenslage. In jeder Situation. Es währe unrealistisch von mir zu sagen – „Nein, ich nicht!“

225. Welches Geräusch magst du?

Schisch, es gibt einige Geräusche, die ich mag.

  • das Rauschen des Meeres
  • der Wind, der die Bäume zum rascheln bringt
  • das Knistern von Feuer – egal ob Kamin- oder Lagerfeuer

Es sind wirklich eher die Geräusche, die die Natur mir bringt und ich erst lernte, während ich dieses und letztes Jahr eine Menge hin- und her reiste. Vor allem der letzte Urlaub in Policoro + Amendolara / Italien lehrte mich, wie schön die Natur doch klingt.

226. Wann warst du am glücklichsten?

Während meiner Reise allein nach Rom. Und die daraus resultierende Liebe zu Italien und meinem jetzigen Partner Antonio, den ich dort kennen lernte.

227. Mit wem bist du gern zusammen?

Mit meinem Freund Antonio. Denn in ihn sehe ich am ehesten meinen Seelenverwandten – so kitschig es sich auch anhören mag.

228. Willst du immer alles erklären?

Zum Glück nein. Ich kenne jemanden, die das immer macht. Mir geht das immer leicht auf die Nerven, denn sie erklärt auch die simpelsten Dinge.
Wenn es von Nöten ist, dann ja, ok, aber sonst nicht so.

229. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Zwei Dinge:

  1. Der Besuch bei Antonios Eltern.
    Es machte mir Angst, ihnen zu begegnen. Was wäre, wenn sie mich nicht mochten? Ich hätte eine Woche mit ihnen leben müssen, und wir mögen uns nicht. Was währe, wenn es gar nicht gegangen wäre und ich hätte früher abreisen müssen?
    Diese ganzen „was währe, wenn…“-Geschichten.
    Zum Glück mögen wir uns. Beruht auf Gegenseitigkeit. Sie können weder Englisch noch Deutsch, ich kein Italienisch. Doch man kann es doch vom verbalen/nonverbalen einschätzen, ob man offen einem gegenüber und man einem sympathisch ist.
  2. Finanzielle Ausgaben
    Ich sparte eine gewisse Zeit eine Menge Geld. Ich dachte mir: Ich habe schon seid ein paar Jahren mir mein Geld für bestimmte Gelegenheiten zurückgelegt. Wieso kann ich mir nicht mal was gönnen? Die Angst, mein erspartes Geld auszugeben. Diese habe ich von meinen Eltern, im speziellen von meinem Vater. Hier kommt wieder meine Mutter ins Spiel: Wieso mein Erspartes nicht ausgeben für Dinge, die ich will? Ich will eh schon so wenig. Dann kann ich mir das gönnen, was schon länger auf meiner Wunschliste steht.

230. Was war deine größte Jugendsünde?

Mir war alles egal – in dem Sinne, dass mir ja doch alles zufliegen werde und ich mir keine Sorgen zu machen habe. Das war ein weitaus einflussreichere „Sünde“, als sie als Jugendsünde abzutun.

tiffeck

Ein Gedanke zu ”1000 Fragen an dich selbst – Teil 23

Kommentar verfassen

Zurück nach oben