1000 Fragen an dich selbst – Teil 59

581. Wie kannst du es dir selbst leichter machen?

Indem ich mir den von mir gemachten Druck auch mich selbst nehme und mir erlaube, es etwas leichter anzugehen. Der aufgebaute Erwartungsdruck von mir selbst belastet mich ungemein mehr als der, der mir schon von Außen auferlegt wird.

582. Worum weinst du insgeheim?

Dass ich selbst mit meinen engsten Vertrauten über alles reden kann, was mich bewegt und interessiert. In mir ist immer noch eine kleine Schranke, die mir einredet, dass meine Interessen, Vorlieben und Pläne nur Humbug und dementsprechend nicht relevant sind.

583. Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?

Ja, es fing an mit der Beziehung zu meinem aktuellen Partner. Aufgrund dessen, dass unsere Beziehung immer noch eine Fernbeziehung ist, versuchen wir, uns kleine Zettelchen und Briefchen zu hinterlassen.

584. Hast du jemals einen Liebesbrief bekommen?

Ja, von meinem aktuellen Partner. Und auch einen verstörenden meines Expartners, den ich sofort wegschmiss, kaum, als ich ihn zu Ende las.

585. Spendest du regelmäßig für einen guten Zweck?

Leider nein.

586. In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?

In Rom, London, Berlin, Amsterdam und Warschau. Und sehr vielen kleineren Städten, die die Bezeichnung „Weltstadt“ nicht führen.

587. Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?

Den der Momjeans (Karottenhosen – obwohl sie echt bequem sind), den der eng anliegenden Tribal-Halsbänder und allgemein gesehen die Optik von Hipstern. Irgendwie sind sie mir doch etwas zuuuu aufgestyled und einer Modezeitschrift entsprungen. Das letzte finde ich nicht wirklich lächerlich, sondern ich empfinde eine Mischung aus Neid und Scham. Neid, weil ich manche Trends gern selbst umsetzten würde und mich nicht traue; Scham, weil ich manche Trends (Buckethat) einfach nur Panne finde.

588. Ist deine Grundeinstellung positiv?

Ja, ich bin ein optimistischer, positiver Mensch, die das Glas eher halb voll als halb leer sieht.

589. Wie reich wärst du gerne?

So sehr, dass ich mir um Geld keine Gedanken mehr mache muss. Für mich heißt das, dass ich so gut wie ohne Nachzudenken kaufen kann, was ich möchte, ohne jedes Mal meinen Kontostand überprüfen zu müssen.

590. Darf man lügen, um jemanden zu schützen?

Ich denke, es kommt darauf an, um was und um wen es geht. Eine pauschale General-Antwort kann ich nicht darauf geben.

Pinsterest 1000 Fragen an dich selbst - Pin Me!
Pinterest 1000 Fragen

tiffeck

Kommentar verfassen

Zurück nach oben