Was tun während der Corona-Krise? Weitere Tipps – Teil 2

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In meinem letzten Post zum Thema „Was tun während der Corona-Krise?“ ging ich darauf ein, was du während dieser Zeit persönlich für dich machen kannst. Ich stellte mir weitere Fragen, die zum zweiten Teil mit dem Titel „Was tun während der Corona-Krise? Weitere Tipps“ führte

In diesem Post stelle ich dir den zweiten Teil vor, was du für deine Wohnung unternehmen kannst, um es zu verbessern.

Reparaturen

Welche Art von Reparaturen meine ich (in Bezug auf Mietwohnungen)?

  • die unter 100€ / Monat
  • die über 100€ / Monat

Ich habe eine Liste angelegt, damit ich ja nichts vergesse.
So eine Liste hilft, den Überblick zu behalten und zu wissen, was noch gemacht werden muss. Beachte, dass es an sich im Kern keine großen und kostenintensiven Reparaturen / Renovierungen sind. Es sind oft optische Veränderungen, die gemacht werden können. Wenn die Reparaturen auf über 100€ belaufen, steht der Vermieter in der Pflicht. Frage bei größeren Veränderungen deinen Vermieter, was geht und was nicht.

Reparaturen - Corona Krise Teil 2
eine Liste anlegen hilft, einen Überblick zu erhalten

Einiges, was auf der Liste steht, muss ich noch besorgen, wie z.B. die Haken für die Decke. An denen möchte ich ein paar Pflanzenampeln hängen.

Was nützt mir das?

Es hilft dir, nicht alles aufzuschieben. Denn viele Kleinigkeiten häufen sich an, bis es zum Mount Everest der Kleinigkeiten wird. Ich kenne es von mir, dann packe ich es erst recht nicht an.

Ich ging durch meine Wohnung, schrieb alles auf, was mir auffiel. Diese Visualisierung bringt alles auf einen Punkt. Anhand dieser Liste sehe ich, dass es eigentlich gar nicht so viel Arbeit ist, sogar an einem Tag machbar. Somit schrumpft der Mount Everest auf einen kleinen machbaren Haufen.

der erste Schritt ist immer der schwerste. Corona Krise Teil 2
Quote „der erste Schritt ist immer der schwerste“

Ausmisten

Ja, ausmisten kann man immer, jetzt im besonderen. Hier sind ein paar Methoden, die ich dir rausgesucht habe:

  1. KonMarie
  2. Korb- / 5-Minuten-Methode
  3. Eat the frog
  4. Minimalismus Game – 30 Tage Challenge
  5. Death Cleaning
  6. 12 – 12 – 12 / Dan-Sha-Ri
  7. 3-Kisten-Methode
  8. Tabula-Rasa

Wie du siehst, gibt es einige Methoden, denen du folgen kannst. Dank der Verlinkungen hast du einen leichten Zugang zu den verschiedenen Ausmist-Ansätzen.

Meine Lieblings-Methoden sind die KonMarie-Methode und Eat-The-Frog.

KonMarie-Methode:

Folge den Schritten: Nach Kategorien ausmisten, alles in die Hand nehmen, alles hat seinen festen Platz. Immer mit der überfrage:

„Does it spark joy?“ – „Bringt es mir Freude?“

Mit ein paar Verfeinerungen und Anpassungen meinerseits finde ich diese Methode am passendsten für mich.

Eat the frog:

Folge den Schritten: Was sind die schwersten Aufgaben, reihe dir Aufgaben nach Schwierigkeiten, beginne mit der schwersten Aufgabe, arbeite sie ab.

Wie bei der Liste oben hilft es mir zu sehen, was zu machen ist und wie schwer sie sind – jedenfalls für mich. Nimmt Spannung und Angst, gibt Übersicht und Motivation.

Überlege dir sehr gut, was du ausmistest, denn das Ausmisten ist erst der Anfang. Am Ende stellt sich die Frage, wohin ich das ganze ungeliebte Zeug nur hinschaffe?

Nach dem Ausmisten
Hier siehst du ein paar Beispiele, wie du deine Gegenstände weitergeben kannst!

Mit diesem Beitrag „Was tun während der Corona-Krise?“ zeigte ich dir, was du doch noch alles machen kannst.
Ich hoffe, du konntest etwas für dich mitnehmen. Welche Erfahrungen hast du mit dem Ausmisten und deren Folgen gemacht? Schreib es ruhig in die Kommentare!

eure tiffeck…

Was tun während der Corona Krise? Teil 2

tiffeck

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